Gabriele Elger – Bochumer Künstlerin

27. November 2013 - 13:58 Uhr

Gabriele Elger_
Geboren 1943 in Kamen / Westfalen
lebt seit 1969 in Bochum
seit 1982 Atelier & Kunstschule Gabriele Elger
Studium: von 1963 – 66 Werkkunstschule Dortmund
Ulrich Knipsel (Freie Malerei)
von 1966-69 Hochschule für bildende Künste Berlin / Prof. Hans Kuhn (Freie Malerei)
Einzelausstellungen:
1972 Museum Bochum/ Kabinett des BKB
1973 VHS,  Wanne-Eickel (Meschonat, Elger)
1977 VHS, Herne-Eickel (Meschonat, Elger)
1983 Atelier-Ausstellung 1/83
1984  Planetarium Bochum, „Kosmische Malerei”
1990/91 Thürmer-Saal, Bochum, „Lichtspuren“
1995  Orthopäd. Kliniken Dortmund, „Lichtbilder“, Malerei und Foto
1995/96 TZU Oberhausen, „ZOOM“
1997  Galerie Gerda Türke, Dortmund, „UV – Licht – Bilder“
2002 Kulturmagazin Lothringen, Bochum, „nano 242/6/02 UV“
2006 Landgericht Bochum, „Lichtbilder“
2008 Galerie Neunter Stein, Bochum „Licht-Räume“
2009 Museum der Stadtgeschichte Kamen, „Licht-Räume“
2012/13 Unicef-Herz „Lichtspur“
Arbeiten im Besitz
des Rheinischen Landesmuseums Bonn
des Kultusministeriums Düsseldorf
des Arbeitsministeriums Bonn
der Stadt Bochum
des Museums Bochum
der LVA Münster
von Privatsammlern
Mitglied im Bochumer Künstlerbund (BKB)
und im Westdeutschen Künstlerbund (WKB)

Atelierszene 2013 bei UV - Licht
Atelierszene 2013 bei UV – Licht
System III und IV, 2012 komb. mit Wandzeichnung 2013, bei UV-Licht
System III und IV, 2012 komb. mit Wandzeichnung 2013, bei UV-Licht
Wandmalerei bei UV-Licht Ausschnitt, ca. 3 x 5 m, 2013
Wandmalerei bei UV-Licht Ausschnitt, ca. 3 x 5 m, 2013
Mehr unter: http://www.atelier-gabriele-elger.de/

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Jochem Ahmann – Bochumer Künstler

25. Mai 2013 - 14:51 Uhr

Jochem Ahmann

1957 geboren in Herten/Westf.
1978 Abitur
1978 – 85 Studium an der FH für Gestaltung, Dortmund  -  Diplom
1984 Gründung des „ Komitee für optisch-akustische Interaktion “, Performance
1985 Mitbegründer der Produzenten – ` Galerie 365 ´, Berlin
seit 1987 Dozent an verschiedenen Instituten
1987 – 97 Vorsitzender des Vestischen Künstlerbundes
1989 Neugründung des Kunstvereins Recklinghausen mit  Ferdinand Ullrich + Martin Bartel
1991 – 2001 Mitglied  gfg = Gruppe für Gestaltung um Prof. Rolf Glasmeier
1992 Gründung der Fegefeuer  Press, Gelsenkirchen mit Jürgen Schimanek
1992 Transfer – Stipendium in Antwerpen / Belgien, Sekretariat für gemeinsame
Kulturarbeit und Kultusministerium des Landes NRW
1992 – 1993 Intern. Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien, Berlin
1993 Projektförderung  Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit e.V.
1993 Preisträger Märkisches Stipendium für Bildende Kunst 94, Bildhauerei
1997 Berufung in den Deutschen Werkbund
2000 Mitglied im Westdeutscher Künstlerbund
seit 2002 Vorstandsmitglied im Westdeutschen Künstlerbund
2007 Autor des Buches „ Künstlerische Veredelungstechniken “
seit 2007 Vorstandsmitglied im Deutschen Werkbund NW
2009 Mitglied im Deutschen Künstlerbund
2009 Projektförderung  Landschaftsverband Westfalen/Lippe
seit 2009 Dozent für Experimentelles Gestalten, Sommerakademie der fadbk. Essen
seit 2010 Dozent an der Akademie Wildkogel
2010 Lehrauftrag in Professurvertretung an der Hochschule Bochum / FB Architektur
seit 2011 Dozent an der Sommerakademie am Rothaarsteig, Siege

Ausstellungen, Aktionen und Projekte in
Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweden, Russland, England,
Ukraine, Polen, Spanien, Litauen und Ungarn

Lemminge

Lemminge

Nautik in Zeiten der Abstürze

Nautik in Zeiten der Abstürze

kleines seestück

Kleines Seestück

 

Mehr unter: http://www.jochemahmann.com/

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Alireza Javadi, Bochumer Künstler

10. März 2013 - 21:56 Uhr

Alireza Javadi

Alireza Javadi wurde 1965 im Iran geboren. Seit 1990 lebt und arbeitet er in Bochum. Von 1996 bis 2007 hat er im Atelier 13 b auch Ausstellungen anderer Künstler organisiert. Seit 1997 ist er Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK). Seit 2000 arbeitet er kunstpädagogisch mit Kindern und Jugendlichen.

Ausstellungen im In- und Ausland (Auswahl):
1992: Musisches Zentrum, Bochum
1994: Museum Bochum
1996: Freiluftgalerie der Stadt Bexbach/Saar
Atelier 13 b, Bochum
1997: Autoren Galerie 1, München
1998: “Internationales Kunst Symposium”, Bran, Rumänien
1999: Museum Bochum
2004: Städtische Galerie Torhaus Rombergpark, Dortmund
2005: Galerie König, Münster
2006: Yushun Museum, Harbin, China
2007: Qingdao, China
2009: Chosunilbo Museum, Seoul / Süd-Korea
2010: Huntenkunst, Doetinchen / Niederlande

 

Mehr unter www.atelier13b.de

 

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Matthias Schamp – Bochumer Künstler und Autor

9. Juli 2011 - 17:40 Uhr

Der Bochumer Künstler und Autor Matthias Schamp , 1964 geboren,  aufgewachsen in Krefeld, lebt in Bochum; Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Ruhr-Uni-Bochum, seit 1991 Arbeit als Künstler und Autor; Einzel- und Gruppenausstellungen, Aktionen und Projekte im In- und Ausland u. a.: Schloss Agathenburg (2011), Cermodern, Ankara (2010), Kunstverein Siegen (2009); Kaiser-Wilhelm-Museum Krefeld (2009), Kunstverein Dortmund (2008), Ludwig Forum für internationale Kunst Aachen (2007), Ausstellungshalle für zeitgenössische Kunst Münster (2007); Kunstmuseum Bochum (2007); Preise und Stipendien u. a. Projektstipendium KunstKommunikation des DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst (2011), Arbeitsstipendium der Filmstiftung NRW (2009/2010); Transfer-Stipendium des Landes NRW (2006-2007); Lehrauftrag an der Bauhaus-Universität Weimar für „Kunst im öffentlichen Raum und Neue künstlerische Strategien“  (2003) sowie Lehraufträge an der TU Berlin, Institut für Architektur (FB Bildende Kunst, 2009); 2000 erschien sein Roman „Hirntreiben.EEG“ in der Wiener edition selene; 2007 produzierte der WDR sein Hörspiel „Der Aufstand in den Sinnscheiße-Bergwerken“, 2008 erschien im Dortmunder Kunstverein der Comic „Der Gulp“ (gem. mit Gilbert Geister). Ein neuer Comic „Das partizipative Geflecht“ ist im Rahmen des Stipendiums KunstKommunikation derzeit in Arbeit

vollständige Biographie unter:  www.der-schamp.de   

Verkehrszeichenaktion “Ich als weißer Querbalken eines Einfahrt-Verboten-Schildes” in Zusammenarbeit mit Skulpturenmuseum Glaskasten Marl (2003) und Kunstmuseum Bochum (2006)

Erstes Bochumer Brachenbrechen / Unbotmäßiges Übersteigen eines unsinnigen Zauns, Flugblatt (2010)

 

Kunstwerke-Werfen / Informelle Inbesitznahme des Situativen Brachland Museums Bochum

Vor dem Wurf zeigt Schamp die Arbeit von Ferhat Özgur. Auf der anderen Seite befindet sich die gegenteilige Aussage: “To throw any Artwork over this fence is not allowed”. (Foto: Claudia Heinrich)

 

Am 4. September 2011 wurde in Bochum ein neues Museum eröffnet: das “Situative Brachland Museum”. Diese Kunstinstitution wird von Matthias Schamp und Steffen Schlichter betrieben und hat vorläufig auf einer circa 4,5 Hektar großen, an die Innenstadt grenzenden Brachfläche Platz genommen.
Da dieses im Besitz der Stadt Bochum befindliche Gelände aufgrund eines hohen und massiven Zauns unbetretbar ist, wurden die Werke für die erste Ausstellung “Kunstwerke-Werfen / Informelle Inbesitznahme des Situativen Brachland Museums” (4.9.2011 – 2.10.2011) EINFACH SO über den Zaun geworfen. Und was mit “EINFACH SO” gemeint ist, wird vielleicht am besten durch eine Aussage des Sprechers der Stadt Bochum, Thomas Sprenger, verdeutlicht: “Herr Schamp hatte keine Genehmigung für diese Aktion. Er hat sich bewusst dagegen entschieden, mit uns in dieser Sache Kontakt aufzunehmen.”
48 Künstler aus dem In- und Ausland hatten eigens für diese Ausstellung Werke geschaffen, u. a. Roel van Timmeren (Amsterdam), Wolfgang Müller (Berlin), Ingold Airlines (München), Ferhat Özgur (Istanbul), Christine Biehler (Hildesheim), Christian Hasucha (Berlin), Roi Vaara (Helsinki) und Ella Ziegler (Berlin).
Mehr zu dem Museum: www.brachland-museum.de

 

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Kunstkirche Christ König – Bochum

3. Dezember 2010 - 15:22 Uhr

In der Kunstkirche Christ König war bis zum 4.12.2010 eine faszinierende Lichtinstallation zu erleben – und diese jeden Abend neu. Der Berliner Lichtkünstler Paul Estrell taucht die Kirche zum Ende des Kulturhauptstadtjahres 2010 in ein Lichtkleid.

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